Nachdem wir festgestellt haben, dass eine Behandlung mit Invisalign das gewünschte Resultat erbringen kann, ist das weitere Vorgehen wie folgt:
- Der Kieferorthopäde nimmt die Abdrücke des Patienten und fertigt Fotos und Röntgenbilder an. Diese Unterlagen werden zusammen mit den Anweisungen des Kieferorthopäden zur Bearbeitung in die USA an die Firma Align Technologies versandt.
- Dort werden die Abdrücke mit einem hochpräzisen Computertomographen eingescannt. So entstehen dreidimensionale digitale Modelle von Kiefer und Zähnen (einsichtbar unter 'Info Video' auf dieser Website).
- Am Computer wird nun gemäss dem Behandlungsplan des behandelnden Kieferorthopäden die gewünschte Zahnkorrektur geplant. Die Zahnbewegungen und das Ergebnis der geplanten Behandlung können auf dem Bildschirm simuliert werden.
- Der Kieferorthopäde kontrolliert am PC die virtuelle Behandlung und korrigiert sie gegebenenfalls.
- Der Patient hat nun die Möglichkeit, vor Behandlungsbeginn den virtuellen Ablauf und das Ergebnis der Invisalign-Behandlung auf dem PC anzuschauen und zu prüfen, ob dieses seinen Vorstellungen entspricht.
- Ist der Patient mit der Simulation einverstanden, erteilt der Kieferorthopäde den Auftrag zur Herstellung der Invisalign-Schienen.
- Im Produktionszentrum von Invisalign wird nun die geplante Zahnkorrektur in viele Zwischenschritte unterteilt. Für jeden Zwischenschritt wird eine transparente Invisalign-Schiene aus hochfestem elastischem Spezialkunststoff angefertigt und einzeln steril verpackt. Um die richtige Reihenfolge einzuhalten, sind die Schienen selbstverständlich nummeriert.
- Der Patient trägt jede Schiene etwa zwei Wochen lang und ersetzt sie dann durch die nächste Schiene. Je nach Umfang der Zahnkorrektur werden 12–40 Schienen benötigt, um das geplante Behandlungsergebnis zu erreichen.
- Regelmäßige Überprüfungen des Fortschritts in unserer Praxis (ca. alle 6–8 Wochen).